Hypermobilität von Managern – meine aktuelle Veröffentlichung zum Thema Stressmanagement auf Geschäftsreisen

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Fast neun von zehn Managern (87 %) klagen über gesundheitliche Probleme auf Geschäftsreisen. Ein Grund mehr, aktiv Strategien gegen den Stress einzusetzen: z.B. das Prinzip „Serendipity“, mit dem Sie das Potenzial von glücklichen Zufällen während Ihrer Meetings besser nutzen können; oder simple Techniken, um im Hotelbett schneller einschlafen zu können. Lesen Sie hierzu meinen aktuellen Artikel: 8 Tipps für Stressbewältigung auf Geschäftsreisen.

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Mein Artikel zum Thema „Seelische Widerstandskraft und Sport“

 

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Presse: Welche Medien über meine Arbeit berichtet haben

Sie möchten mehr zu meinen Coachings und Seminaren erfahren? Dann sende ich Ihnen gern meine Pressemappe und weitere Informationen zu.

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Literaturtipp: Nobelpreisträgerin über den beeinflussbaren Alterungsprozess

Unser biologisches Alter ist messbar – und es kann mehrere Jahrzehnte vom biografischen Alter entfernt sein. Wie weit, das ist ablesbar an unseren Telomeren, den Chromosomen-Enden. Gut, dass es belegbare Techniken gibt, um Einfluss auf das eigene biologische Alter zu nehmen.

Was seit Jahren Thema meiner Arbeit ist, hat jetzt offenbar den Mainstream erreicht. In diesem Spiegel-Bestseller erklärt eine Nobelpreisträgerin den Telomer-Effekt.

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Achtsamkeit im Job: Mehr Kreativität, weniger Stress

Neues Jahr, alte Muster? Aufputschen mit Pillen, runterkommen mit Pillen –
3 Mio. Deutsche nutzen „Hirn-Doping“, um ständig top Leistungen zu liefern (DAK). Dabei wissen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft längst um die Wirkung von gesunden Techniken, die langfristigen Erfolg sichern – für Unternehmen und Mitarbeiter. Eine dieser Techniken ist Achtsamkeit im Job, ohne Räucherstäbchen und Esogedöns. Sie kann u.a. Stressresistenz, Kreativität und Empathie steigern.

Ein schöner Artikel zu diesem Thema

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Schlafentzug: Weniger Sozialkompetenz, starker Leistungsrückgang

Wer pragmatische Gründe braucht, um genug Schlaf zu rechtfertigen:

Schläft man zwei Wochen lang nur 6 Stunden pro Nacht, so ist die Leistungsstärke so stark reduziert, wie nach 24 Stunden ohne Schlaf.

Schlafentzug führe zu einem reduzierten Erinnerungsvermögen, geringerer Sozialkompetenz und allgemein geringerer Leistungsfähigkeit, so Professor Till Roenneberg, Ludwig-Maximillians University.
Und wie sorgt man für guten Schlaf? Zum Beispiel mit yogischen Atemtechniken, die in nur fünf Minuten erlernbar sind.
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Genetisch nachweisbar: Yoga kann das biologische Altern verlangsamen

bildschirmfoto-2016-11-12-um-16-24-56Lesen Sie hierzu ein Interview mit mir in der „Grazia“, Heft 46, Nov. 2016. ( siehe Foto)

Forscher aus den USA haben jetzt das biologische Alter von 1000 Personen ermittelt. Alle wurden von ihrer Geburt bis zum 38. Lebensjahr regelmäßig untersucht (Biomarker etc.). Das Ergebnis der „Dunedin-Studie“ in a nutshell: Das biologische Alter der eigentlich gleichaltrigen Testpersonen unterschied sich enorm – teils bis zu 30 Jahren! Und das Beste: Vererbte Voraussetzungen bestimmen das Tempo des Alterns am geringsten – die meisten Faktoren sind beeinflussbar. Sogar die Gene.

Was Yoga damit zu tun hat? Eine Menge! Denn: Auch die Länge der Teleomere, also der Chromosomenenden, wurde in der Studie gemessen. Teleomere verkürzen sich im Alter. Bei biologisch jung gebliebenen Menschen sind die Chromosomenenden noch nicht so verkürzt wie bei stärker gealterten Menschen. Vor kurzem erst zeigte eine weitere Studie, dass sich bei Menschen, die Yoga praktizieren, die Chromosomenenden langsamer verkürzen, sie also langsamer altern.

Hier geht es zu meinem Artikel über das biologische Alter und Yoga auf dem größten deutschsprachigen Online Portal für Personal Fitness.

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Artikel zu meinem Programm „Rauch-Stopp mit Yoga und Meditation“ (evidero.de)

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Hier geht es zum Artikel

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Depression in a nutshell

Exzellentes Video: Was eine Depression ist, wie sie das Gehirn verändert und was helfen kann. Yoga gegen Depressionen ist übrigens in zig Studien als hilfreich nachgewiesen.
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Deutsch-kanadische Studie: Körperhaltung beeinflusst unsere Psyche

Wie unsere körperliche Haltung unsere Psyche beeinflusst, untersuchen immer mehr Kognitionswissenschaftler. Und ihre Ergebnisse sind wegweisend für unterschiedliche Formen der Körperarbeit.

Mittlerweile belegen verschiedene Studien weltweit: Schon die „Haltung“ eines Menschen hat grundlegende Auswirkungen auf seine Psyche. So kann bereits aufrechtes Sitzen Depressionen lindern. Belegt wird dieses „Embodiment“ durch wissenschaftliche Methoden wie etwa die Messung von Neurotransmittern etc.

Hierzu ein aktueller Artikel (Nov. 2014) aus „Die Zeit“:

„Inzwischen belegen nicht nur Michalaks Untersuchungen: Die Art und Weise, wie wir unseren Körper bewegen, beeinflusst die Stimmung. (…) Offenbar veränderte die Körperhaltung die Tendenz, positive oder negative Informationen zu verarbeiten. (…) Die Erklärung steckt in der innigen Verzahnung der körperlichen und psychischen Reizverarbeitung. “ Hierzu einer der Studienleiter Johannes Michalak: „Wenn ich einen Teil des Netzwerks aktiviere, dann verbreitet sich die Aktivierung auf die anderen Knoten.“  („Die Zeit“ über eine aktuelle deutsch-kanadische Studie) Hier geht es zum Artikel in „Die Zeit“

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